
Wir knattern den Fluss entlang, vorbei an Mangroven und Palmenstränden.

Valenca empfängt uns mit dem üblichen Trubel einer brasilianischen Stadt: bunt, chaotisch, laut, staubig, exotisch. Spannend, aber auch anstrengend. Und mit einem tollen Fluss, auf dem hunderte von kleinen Booten dümpeln.
Wir laufen ein bisschen planlos rum, Michi nutzt die Chance, sich mal wieder professionell rasieren zu lassen, Kaya hängt schlapp in der Trage. Zeit, was zu essen zu finden.
Was toll ist hier, sind die Restaurants, in denen man sich am Buffet bedient, dann den Teller wiegen lässt und nach Gewicht bezahlt. So eines finden wir schließlich nach langer Suche, stärken uns köstlich und wandern anschließend frisch gestärkt zur Kirche hoch, die wir schon bei der Ankunft malerisch auf einem Hügel haben liegen sehen. Der Weg ist zwar anstrengend, aber schön.

Und oben erwartet uns als erstes ein Jahrmarkt.
Kaya quietscht vor Vergnügen und Vorfreude - leider wird aber gerade alles abgebaut. Kein Karussell dreht sich mehr. Schade! Aber Probesitzen darf sie trotzdem überall mal.
Die Kirche selbst ist mindestens so beeindruckend...

...wie der Ausblick von hier oben auf die Stadt Valenca am Rio Uma, und am Horizont Morro de São Paulo.
Saftpause im Schatten.
Wir erledigen noch diverse Einkäufe, dann geht es um halb vier zurück auf die Fähre.
Da ist es wieder, unser Zuhause!
Und abends wird im Sonnenuntergangslicht gelesen.


heute ist der 6.11. und es gibt soo lange keine Einträge!!
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