26.09.2011

Paul

Jeder Tag in der Berghuete beginnt mit einem ausgiebigen Fruehstueck auf der halb offenen Veranda.


Da die Beine immer noch schmerzen, sind auch heute noch keine grossen Spruenge moeglich. Um aber wenigstens eine Tagesaktion zu machen, fahren wir mit dem “Aluguer” (Sammeltaxi, meist sehr holpriger Kleinbus) das Tal runter zur Kueste und erkunden den Ort “Paul”. Und da wir ja schliesslich zum Wandern hier sind, besteigen wir wenigstens den kleinen Huegel am Ortsrand und kraxeln hoch zu der Figur des Heiligen Antonio.


Geschafft! Der Mann links im Bild ist der einzig andere Gast in unserem sonst leeren Hostel. Er leistet uns Gesellschaft und erzaehlt Haarstraeubendes aus seinem Leben. Andere sammeln Briefmarken oder Pferdepostkarten – wir sammeln auf dieser Reise abstruse Biographien. Wie Frederik. Wenn der harte Winter kommt, haben wir was zu erzaehlen.


Das ist der Ort “Paul”, gesehen vom Heiligen Antonio.

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