Am Strassenrand genehmige ich mir auch mal einen Kaffee.
Strassenszene im einfachen Stadtviertel Medina.
Übrigens ist in dieser Gegend Youssou N'Dour aufgewachsen und hat dort seine Karriere als Sänger begonnen. Inzwischen ist er der berühmteste senegalesische Künstler und bewirbt sich in 2012 für das Amt des Staatspräsidenten.

In der Innenstadt, neben der Strasse wo Immigranten aus Guinea ihre Obst- und Gemüseläden haben, ist ein Hof, in dem ein riesiger Baobab-Baum steht. Der Baum ist sicher schon lange dagewesen, bevor die Franzosen hier eine Stadt gebaut haben. Ich werde dort hingezogen, weil aus dem Hof Trommelrhythmen kommen. Ich stelle mich unter den Baum, und schaue zu, wie eine Gruppe junger Männer auf ihren Djembes spielt, andere dazu tanzen, und kleine Kinder herumspielen. Fast wie auf dem Dorf.

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