30.11.2010

Große Panoramabilder: Atlantik

Bilder anklicken, vergrößern und hin- und herschieben.

1. Hafen von El-Jadida


2. Hafen von Essaouira


3. Essaouira


4. Windstille auf dem Atlantik, auf halbem Weg zu den Kanaren


5. Ankerbucht bei Isla Graciosa


6. Blick von Isla Graciosa nach Lanzarote

Große Panoramabilder: Marokko

Jetzt habe ich eine Lösung gefunden, wie ich meine Panoramafotos in voller Größe hier einstellen kann: Verlinkt mit Dropbox.com
Also, hier nochmal zum anklicken, vergrößern und hin- und herschieben.

1. Medersa Ali Ben Youssef, die alte Koranschule in Marrakesch

2. Medersa Ali Ben Youssef, die alte Koranschule in Marrakesch
3. Kasbah von Tamnougalt im Draa-Tal
4. Restaurant-Terasse in Tamnougalt
5. Straße durchs Draa-Tal
6. Strasse suedlich vom hohen Atlas
7. Straße zur Dades-Schlucht
8. oberhalb der Dades-Schlucht
9. im Dades-Tal
10. Todra-Tal
Den besten Effekt beim Betrachten bekommt man, wenn man ein Bild gross zoomt und dann den sichtbaren Bereich verschiebt, so wie wenn man den Blick am Horizont entlang schweifen laesst.
Panoramas aus Einzelbildern erstellt mit "Hugin Panorama Stitcher".

Abschied von Gran Tarajal


An unserem letzten Tag in diesem uns ans Herz gewachsenen Örtchen regnet es. Dauernd. In Strömen. Im einzigen Regenloch wagen wir einen Spaziergang. Am schwarzen Strand entlang, über matschige Lehmwege, raus in die Wildnis, die direkt hinterm Ort beginnt, und wieder zurück. Morgen gehts weiter nach Gran Canaria.

Ein bisschen leid tut es mir schon, hier die Leinen loszuknoten. Es war gut hier. Vor allem auch wegen der Begegnungen. Besonders die lustigen Einhandsegler, Mark und Matthew aus England, Mas aus Dänemark, Ian aus Wales, werden mir fehlen. Unvergessene Momente bei uns an Bord, bei Mark an Bord, im Straßencafé, in dem ich abends auf einem Spaziergang mit Kaya die vier traf und hängenblieb, während Michi am Boot schraubte... Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Irgendwo, irgendwie, irgendwann.

27.11.2010

Kulturelle und politische Bildung




Ab und an kommen wir auch mal zum Zeitunglesen. Kaya auch. Sehr interessiert ist sie vor allem an dem Ressort "Zeitgeschehen"...

Padma von innen

Hier wohnen wir. 70qm Wohnfläche mal eben gegen ca. 10qm eingetauscht. Und das Erstaunlichste ist: Mir fehlt eigentlich nichts. Im Gegenteil. Es ist ganz schön kuschelig, dass alles so nah beieinander ist. Ich kann mit Kaya auf dem blauen Sofa toben, während Michi kocht und über den Pantry-Rand hinweg Blickkontakt zu uns haben kann. Ich kann auf Deck mit neuen Menschen plaudern, die am Steg vorbei kommen, und ab und an durch die Fenster linsen, ob Kaya noch schläft. Keine Treppen (na gut, 2 Stufen im Niedergang), keine Winkel und Ecken (jedenfalls nicht solche, die das Kompaktgefühl einschränken), keine Türen (doch, schon, aber wir lassen sie immer alle offen). Eine kleine schwimmende Höhle. Toll.
Wieviel Raum braucht man zum Leben? Wieviel ist gesund?
Tipp: Panoramafoto anklicken, vergrößern und hin- und herschieben.

26.11.2010

Basteln am Boot




Nachdem das Kind erfolgreich gefüttert wurde, können wir uns wieder der Arbeit am Boot widmen. Man glaubt das gar nicht, so als unerfahrener Segler, was an so einem Boot ständig zu basteln ist! "Sailing is basically boat maintenance in different places of the world", erklärte mir neulich ein englischer Einhandsegler. Das Gefühl bekomme ich auch langsam.

Heute jedenfalls ist die Matratze dran, die wir auf Lanzarote bei einem schwedischen Möbelhersteller (keine Werbung im Blog!) gekauft hatten. Es gilt, sie exakt auf die Größen der rechteckigen Sitzkissen auf dem breiten Salonsofa zurechtzuschnipseln. Gar keine so leichte Aufgabe! Aber Michi hat alles voll im Griff, wie man sieht. Und heute Abend können wir endlich wieder mal im Salon schlafen. Ohne Rückenschmerzen. Wie auf Wolken. Auf unserer neuen und neu zurechtgeschnittenen Matratze. Yeah!

Karotten für Kaya

Was für ein denkwürdiger Moment! Kaya bekommt ihre ersten Löffelchen Karotte! Das wollen wir auch unseren Bloglesern nicht vorenthalten.

Gut, dass wir das in der Marina üben. Es ist so schon schwierig genug, den Löffel in Kayas Mund zu bekommen. Wie wird das erst auf hoher See werden?